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Integrierte Kampagnen-PR

Kino. Dafür werden Filme gemacht!
PR-Begleitung für die Pro-Kino-Kampagne der deutschen Filmwirtschaft

Der Claim der Kampagne bringt es auf den Punkt: Kino ist nicht einfach nur ein Ort, an dem man Filme konsumiert. Kino steht für das besondere Filmerlebnis auf der großen Leinwand, für Vielfalt, Emotionen und Gemeinschaft.

Die Kampagne „Kino. Dafür werden Filme gemacht“ wurde 2006 ins Leben gerufen, um diese herausragende Stellung des Kinos in Abgrenzung zu allen anderen Filmverwertungskanälen zu stärken und bei den Konsumenten wieder stärker ins Bewusstsein zu rufen. Bis 2010 war die Kampagne mit Spots, Werbemitteln, Print-Anzeigen und Plakaten in Print, TV und Kino präsent.

PR-seitig wurden die verschiedenen Stufen der klassischen Kampagne durch endverbraucherorientierte Medienkooperationen, Hintergrundreportagen und Service-Themen in die Publikumspresse verlängert. Pressegespräche und Interviews zur Positionierung sowie Entwicklung der Filmwirtschaft ergänzten die Maßnahmen. Als Experten konnten dafür Branchenvertreter sowie prominente Schauspieler, Regisseure und Produzenten gewonnen werden. Zudem machten verschiedene PR-Promotion-Aktionen wie “Filmbefreier” und “Quetsch-TV” auf ungewöhnliche und überraschende Weise in lokalen und nationalen Medien auf die Film-Begegnungsstätte Kino aufmerksam.

Die Kampagne „Kino. Dafür werden Filme gemacht“ erreichte allein durch die PR-Arbeit deutschlandweit mehrere Millionen Menschen. Noch heute werden die verschiedenen Kampagnen-Motive vielfach zur Bebilderung von Beiträgen über die deutsche Kinolandschaft genutzt.